Berlinaise/German Open 2018: Polen gewinnt, Berliner werden Zweite!

Die Berlinaise/German Open 2018 ist zu Ende. Die Sieger kommen aus Polen und heißen Jedrzej Sliż, Marcin Rutkowski und Tomasz Lipczynski. Den zweiten Platz belegten Lars Schirmer, Denis Junique und Sebastian Junique.

Es starteten 37 Teams aus der ganzen Welt. Unter anderem waren zwei israelische Nationalteams und eins aus Polen dabei. Außerdem noch zwei Schweizer Teams.

DPV Präsident Michael Dörhöfer gratuliert de Siegern der Berlinaise 2018 Jedrzej Sliż, Marcin Rutkowski und Tomasz Lipczynski.

Hier die Ergebnisse der Berlinaise/German Open 2018:

1. Platz Jedrzej Sliż/ Marcin Rutkowski/ Tomasz Lipczynski

2. Platz Lars Schirmer/ Denis Junique/ Sebastian Junique (5:13)

3. Platz Markus Domsch, Martin Klenk, Rolf Bergmann (11:13 gegen Schirmer)
3. Platz Florian Klose, René Fitsche, Susanne Werner (2:13 gegen Sliz)

5. Platz Franziska Weßbecher (Jatzek) Rolf Graf Sedat Akgül (2:13 gegen Klose)
5. Platz Eric Bourgeois Gisela Sandow Philippe Bourgeois (9:13 gegen Domsch)
5. Platz Klaus Kolbe Leif Naiharn Sibylle Brengel (10:13 gegen Sliz)
5. Platz Thomas Müller (Eisenmann) Walter Faud Wolfgang Sporrer (Sporri) (6:13 gegen Schirmer)

Zur Petite Berlinaise hatten sich 14 Teams eingeschrieben, hier die Ergebnisse:

A-Turnier
1. Klaus Mehrmann, Norbert Schmied-Balke, Wolfgang Kühn-Severin
2. Ernst Gilgen, Rolf Fahrner, Yvonne Fahrner (Waikiki-Beach-Club / Schweiz)
3. Dao Van Quang, Kien Thuy Quach, Phan Luc
3 Gottfried Biermaier, Thomas Schröder, Werner Matz

B-Turnier
1. Emilio Abraldes, Martin Beikirch, Michael Dörhöfer 
2. Cornelia Bohnet, Thomas Gisi, Wieland Brohm (Boulissima Bern, Boulissima Bern, Berlin)
3. Fabian Busch, Jusso Tiihonen, Steve Chmielewski
3. Carolin Sieboldt, Dilek Piren, Sebastian Sieboldt

Fotos vom Turnier hier …

Ergebnisse detailiert hier …

Ein kleiner Bericht von Lars Schirmer

Am Samstag startete das Turnier um 13 Uhr mit 37 Triplette Teams, u. a. aus Israel, der Schweiz und einem Nationalteam aus Polen. Leider kamen keine Topspieler aus Deutschland extra angereist und auch einige gute Spieler aus Berlin fehlten. Gespielt wurde im selben System wie in München. Sprich Samstag erst einmal Poule und danach noch die Cadrage und das 1/8-Finale eh es am Sonntag mit dem 1/4-Finale weiter ging. Die Teams die am Samstag im Poule bzw. danach ausschieden konnten sich Sonntag nochmal in einem neuen Turnier einschreiben. Meiner Meinung nach ein gutes System, aber erst bei höheren Teilnehmerzahlen sinnvoll.
Die Bewirtung durch das Café Saaldeck, in dem auch die Turnierleitung untergebracht war, war sehr gut – auch wenn es nur eine kleine Auswahl an Essen gab. Neben dem Café gab es zudem auch noch 2 kleine Stände an denen man sich mit Crêpes und Kuchen versorgen konnte und alles zu einem guten Preis. Für alle fußballbegeisterten Menschen wurde dann auch noch der Fernseher zum Public Viewing nach draußen gestellt.
Für das nächste Jahr sollte versucht werden noch mehr Teams für das Turnier zu begeistern und der Modus abgeändert werden, bis es geschafft wurde daraus ein großes etabliertes Turnier zu machen.